Wertingen Check 2026.
ANDI WOLLT'S WISSEN:
800 Teilnehmer haben abgestimmt!
Mehr als 800 Bürgerinnen und Bürger haben sich beteiligt – ein starkes Zeichen für das große Interesse an der Zukunft unserer Stadt. Genau deshalb habe ich Sie eingeladen, Ihre Meinung zu teilen. Denn nur wer zuhört, versteht, was Menschen bewegt.
Hier finden Sie nun die Ergebnisse der Umfrage – transparent, anonym ausgewertet und als klare Orientierung für die nächsten Schritte in Wertingen.

Frage: Wo wohnen Sie?
Fazit: Die große Beteiligung und die Verteilung von 57 % aus der Kernstadt und 43 % aus den Ortsteilen entsprechen der tatsächlichen Einwohnerstruktur und zeigen, dass sich Menschen aus allen Teilen unserer Stadt an der Diskussion beteiligen. Dieses Engagement ist ein starkes Zeichen für Verantwortungsbewusstsein und Interesse an der gemeinsamen Zukunft.
Frage: Fühlen Sie sich – mit Ihrem Ortsteil – von der Stadtpolitik ausreichend gehört und berücksichtigt?
Fazit: Beim Thema Einbindung in die Stadtpolitik wird deutlich, dass hier noch Handlungsbedarf besteht. Während sich 28 % ausreichend gehört fühlen und 9 % keine klare Meinung haben, geben 63 % an, sich mit ihrem Ortsteil nicht ausreichend berücksichtigt zu fühlen. Das ist ein klares Signal. Viele wünschen sich mehr Transparenz, mehr Austausch und mehr Präsenz der politischen Verantwortungsträger vor Ort. Für mich heißt das: regelmäßige Gespräche in den Ortsteilen, nachvollziehbare Information über Projekte und echte Beteiligung, bevor Entscheidungen fallen.
Frage: Wo wohnen Sie?
Fazit: Die große Beteiligung und die Verteilung von 57 % aus der Kernstadt und 43 % aus den Ortsteilen entsprechen der tatsächlichen Einwohnerstruktur und zeigen, dass sich Menschen aus allen Teilen unserer Stadt an der Diskussion beteiligen. Dieses Engagement ist ein starkes Zeichen für Verantwortungsbewusstsein und Interesse an der gemeinsamen Zukunft.
Frage: Fühlen Sie sich – mit Ihrem Ortsteil – von der Stadtpolitik ausreichend gehört und berücksichtigt?
Fazit: Beim Thema Einbindung in die Stadtpolitik wird deutlich, dass hier noch Handlungsbedarf besteht. Während sich 28 % ausreichend gehört fühlen und 9 % keine klare Meinung haben, geben 63 % an, sich mit ihrem Ortsteil nicht ausreichend berücksichtigt zu fühlen. Das ist ein klares Signal. Viele wünschen sich mehr Transparenz, mehr Austausch und mehr Präsenz der politischen Verantwortungsträger vor Ort. Für mich heißt das: regelmäßige Gespräche in den Ortsteilen, nachvollziehbare Information über Projekte und echte Beteiligung, bevor Entscheidungen fallen.

Frage: Welches Thema hat für Sie aktuell die höchste Priorität?
Fazit: Mit 31 % steht die Gesundheitsversorgung für viele Bürgerinnen und Bürger an erster Stelle. Die Schließung zentraler Bereiche des Krankenhauses, insbesondere der Notfallambulanz sowie der Chirurgie und Orthopädie, hat Spuren hinterlassen. Die Sorge um eine schnelle Versorgung im Notfall und die angespannte Hausarztsituation beschäftigen viele Menschen. Hier sehe ich einen klaren Auftrag, gemeinsam mit dem Landratsamt an einer verlässlichen Lösung für eine Notfallversorgung in Wertingen zu arbeiten und die medizinische Versorgung langfristig zu sichern.
Mit 19 % folgt direkt dahinter der Wunsch, Familien, Vereine und soziale Treffpunkte zu stärken. Eine lebendige Stadt braucht Orte der Begegnung und gute Rahmenbedingungen für alle Generationen. Deshalb möchte ich einen runden Tisch mit Kommune, sozialen Einrichtungen, Seniorengemeinschaft, Kindergärten, Schulen und Vereinen ins Leben rufen. Ziel ist es, konkrete Bedürfnisse aufzunehmen und unsere Infrastruktur – etwa bei Barrierefreiheit, sicheren Schulwegen und Aufenthaltsorten – gezielt weiterzuentwickeln.
Frage: Wie soll sich die Situation in der Innenstadt entwickeln?
Fazit: Bei der Entwicklung der Innenstadt wünschen sich 53 % eine ausgewogene Balance zwischen Handel, Wohnen und Erreichbarkeit. Viele Bürgerinnen und Bürger möchten eine lebendige Innenstadt mit guten Einkaufsmöglichkeiten, attraktivem Wohnraum und einer vernünftigen Erreichbarkeit – auch aus den Ortsteilen. Gleichzeitig sprechen sich jeweils 22 % entweder für mehr Verkehrsberuhigung oder für eine bessere Erreichbarkeit des Handels, etwa durch Verbesserungen bei der Parksituation, aus. Genau hier liegt die Herausforderung: Aufenthaltsqualität steigern und gleichzeitig die wirtschaftliche Stärke des Handels sichern. Es wird darauf ankommen, Lösungen zu finden, die beides ermöglichen – beispielsweise durch ein kluges Parkraumkonzept, mehr Begrünung und attraktive Angebote, die Menschen gerne in die Innenstadt ziehen.
Frage: Wie zufrieden sind Sie mit Service und Erreichbarkeit der Verwaltung?
Fazit: Auch die Verwaltung wurde bewertet. Mit 11 % sehr zufrieden und 28 % zufrieden zeigt sich ein gutes Fundament, während 37 % eine mittlere Bewertung vergeben und kleinere Anteile kritischer sind. Insgesamt wird die Arbeit der Verwaltung damit als solide wahrgenommen. Darauf können wir aufbauen. Gemeinsam mit den weiteren Verantwortlichen in der Verwaltungsgemeinschaft möchte ich diesen Standard weiterentwickeln – hin zu noch mehr Serviceorientierung und Bürgernähe, etwa durch den Ausbau digitaler Angebote und transparente Abläufe im Dialog miteinander.
Frage: Wie soll sich die Situation in der Innenstadt entwickeln?
Fazit: Bei der Entwicklung der Innenstadt wünschen sich 53 % eine ausgewogene Balance zwischen Handel, Wohnen und Erreichbarkeit. Viele Bürgerinnen und Bürger möchten eine lebendige Innenstadt mit guten Einkaufsmöglichkeiten, attraktivem Wohnraum und einer vernünftigen Erreichbarkeit – auch aus den Ortsteilen. Gleichzeitig sprechen sich jeweils 22 % entweder für mehr Verkehrsberuhigung oder für eine bessere Erreichbarkeit des Handels, etwa durch Verbesserungen bei der Parksituation, aus. Genau hier liegt die Herausforderung: Aufenthaltsqualität steigern und gleichzeitig die wirtschaftliche Stärke des Handels sichern. Es wird darauf ankommen, Lösungen zu finden, die beides ermöglichen – beispielsweise durch ein kluges Parkraumkonzept, mehr Begrünung und attraktive Angebote, die Menschen gerne in die Innenstadt ziehen.
Frage: Wie zufrieden sind Sie mit Service und Erreichbarkeit der Verwaltung?
Fazit: Auch die Verwaltung wurde bewertet. Mit 11 % sehr zufrieden und 28 % zufrieden zeigt sich ein gutes Fundament, während 37 % eine mittlere Bewertung vergeben und kleinere Anteile kritischer sind. Insgesamt wird die Arbeit der Verwaltung damit als solide wahrgenommen. Darauf können wir aufbauen. Gemeinsam mit meinen Bürgermeisterkollegen in der Verwaltungsgemeinschaft möchte ich diesen Standard weiterentwickeln – hin zu noch mehr Serviceorientierung und Bürgernähe, etwa durch den Ausbau digitaler Angebote und transparente Abläufe im Dialog miteinander.

Frage: Wenn Sie der nächsten Bürgermeisterin/dem nächsten Bürgermeister einen Satz mitgeben: Was soll in Wertingen zuerst besser werden?
Wertingen soll auch für junge Menschen attraktive Treffpunkte und Aktivitäten bereitstellen. Dies wäre schön dadurch erreichbar, den Marktplatz besser zu gestalten um mehr Zuwachs von diversen Einzelhändlern zu fördern und Aufenthaltsmöglichkeiten zu schaffen.
Man sollte mit den Bürgern vorher reden, und diese mehr mit einbeziehen in Entscheidungen. Miteinander statt Übereinander. Wir brauchen für unsere älteren Mitbürger ein gutes soziales Netzwerk und ein bezahlbares Altersheim. Vielleicht wären die leerstehenden Räume im Krankenhaus dafür nutzbar. Es sollte für alle einen günstig mietbarer Raum geben um zu feiern.
Sicherheit: Hochwasserschutz. Versorgung: Medizinisches Zentrum am Krankenhaus Lifestyle: April bis Oktober- verkehrsfreier Marktplatz (Konzept Dillingen; Standort für Gewerbe attraktiver machen… insbesondere Gastro)
Wiedereröffnung der Schwanenbrauerei!
Hochwasserschutz damit die Menschen und Familien sicher leben können.
Die medizinische Notfallversorgung muss zurück nach Wertingen.
Wertingen sollte wieder etwas mehr Attraktivität bekommen, im Bereich Lebensqualität aber auch für Wirtschaftsunternehmen. Damit wir nicht nur zu einer Wohn- und Schlafstadt werden, sondern eine lebendige Stadt mit engagierten Bürgern die für Ihre Stadt auch leben und sich gerne einbringen (für Jung und Alt und Vielfalt).
Trennung von Sport und Kultur: die Stadthalle soll frei bleiben für Sport in Vereinen und Schulen. Andere Veranstaltungen z.B. Musik, Kabarett etc. könnten in einer Art Kulturhalle stattfinden. Dies würde auch viele Menschen anziehen, die nicht aus Wertingen sind.
Ich bin Musiker in der Bläserphilharmonie Wertingen. Unser Probenraum in der Mansarde ist viel zu klein für rund 90 Musikerinnen und Musiker. Wir benötigen mehr Platz bzw. ein neues Gebäude.
In Zeiten knapper Kassen benötigen wir eine Hands-on Mentalität. Kreative Ideen und Bürger aktivieren. Geld priorisieren und nicht in Großprojekte wie Nordtangente investieren. Im Kernbereich ein Zukunftskonzept Wohnen entwickeln. Bebauungsplan ändern und Steuervergünstigungen/ Abschreibungen ermöglichen. Marktplatz mit mehr Begegnungsstätten, z.B. Gastronomie ausstatten.
In Wertingen hat sich die letzten Jahre nichts verändert auch optisch nicht. Die Zufahrtsstraßen wirken nicht einladend. Jedes Dorf hat bei diesen Dorferneuerungsfinanzierungen mitgemacht in Wertingen stillstand. Dreckige, veraltete Gehwege die schlecht beleuchtet sind an den Hauptstraßen, das ist nicht einladend sondern abschreckend. Und wer will sich denn mit kleinen Kindern bei diesem Verkehrsaufkommen, Lärm und Abgasen an den Marktplatz setzen, flanieren und einkaufen? Wertingen hat geschlafen die letzten Jahre.
Prio 1: Der Hochwasserschutz. Prio 2: Der Wegfall der Notaufnahme war ein wirklich herber Verlust für Wertingen. Ansonsten gibt es in unserem schönen Städtle bisher alles was es zum Leben braucht. Ärzte, Schulen, Restaurants, Geschäfte, Kulturangebote, Wirtschaft, Vereine und Freizeit. Hier gilt es diesen hohen Standard zu halten.
Die Behörde muss digitalisiert werden, der Innenstadtverkehr muss abnehmen und die Lebensqualität für alle Altersklasse muss verbessert werden. Des Weiteren muss in die Infrastruktur investiert werden.
Die einheimischen, mittelständischen Unternehmen sollten gestärkt werden und es sollten Anreize geschaffen werden, dass Geschäfte im Städtle bleiben und ansiedeln, so dass die Innenstadt lebendig bleibt.
Friedliches zusammen leben trotz politischer Differenzen. Ruhe bewahren auch wenn ihnen ein politischer Sturm entgegenweht. Im Großen und Ganzen ist doch in Wertingen plus Ortsteile gut gelaufen. Jetzt müssen wir nach vorne schauen.
Vorrangig müssen die Medizinische weitere Dauerversorgung (MVZ) gewährleistet werden, da die Bevölkerung immer älter wird.
Die Potenziale für klimafreundliches Wachstum müssen genutzt werden und Chancen für neue Wirtschaftszweige geboten werden um langfristig attraktiv zu sein!
Bürger-Meinungsbild.
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